Porträt des Markendesigners James Martin, bekannt als „Made By James“, der in einem Studio seine schwarze Mütze zurechtzieht.

Made By James

Markendesigner

Educator

Vereinigtes Königreich

Affinity Creative Partner

James Martin, auch bekannt als „Made By James“, ist Designer, Dozent und Autor. Er hilft Menschen dabei, wiedererkennbare Brands und einen vertrauenswürdigen Ruf aufzubauen – und das alles mit seinem unverwechselbaren Stil. Sein einzigartiger Ansatz hat ihm Berater- und Partnerrollen bei Affinity, im Canva Design Advisory Board und bei Lincoln Design Co. eingebracht, zu deren Kunden Nike, Disney und Monster Energy gehören. Heute entwickelt James praktische Strategien, Werkzeuge und Erfahrungen. So hilft er Einzelpersonen und Teams dabei, Klarheit und den notwendigen Schwung zu gewinnen, um etwas Sinnvolles und Authentisches zu erschaffen.

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„Affinity passt genau zu meiner Arbeitsweise. Es bietet mir Schnelligkeit, ohne dass ich an Kontrolle einbüße, und Struktur, ohne die Kreativität zu ersticken. Das macht den Prozess reibungsloser und ermöglicht es mir, von groben Ideen zu fertigen Arbeiten zu gelangen, ohne die Dinge unnötig zu verkomplizieren.“

Fragen & Antworten

  • Ich glaube nicht, dass ich jemals einen Aha-Moment hatte. Ich war schon immer offen dafür, Neues auszuprobieren und meiner Neugier zu folgen, vor allem durch Identitätsarbeit, die mir Raum zum Erkunden und Experimentieren gibt. Ich habe gelernt, dass man nicht wegen eines einzigen Durchbruchs für etwas bekannt wird. Du machst dir damit einen Namen, indem du dich engagierst. Indem man einfach da ist und die Arbeit immer wieder macht. Es ist selten glamourös, aber Beständigkeit und Beharrlichkeit sind das, worauf es wirklich ankommt. Wenn du etwas lange genug gut machst, baut sich ganz von selbst ein guter Ruf auf.

  • Ganz ehrlich? Den Auftrag erhalten. Es gibt so viele großartige Talente da draußen, und für Kunden war es noch nie so einfach, Designer zu finden. Wenn sich also jemand dafür entscheidet, mit mir zusammenzuarbeiten, zeigt mir das, dass mein Angebot, die Einarbeitung und der gesamte Prozess gut funktionieren. Dieser Moment ist unglaublich mitreißend. Das ist der Beweis dafür, dass die Arbeit Anklang findet, das Vertrauen da ist und hinter den Kulissen alles so läuft, wie es soll. Als Unternehmer ist dieser Feedback-Kreislauf genauso wichtig wie die kreative Arbeit selbst.

  • Das Beseitigen von Reibungspunkten beflügelt meine Kreativität schon seit langem. In meiner Arbeit und meinem Unternehmen suche ich immer nach neuen Wegen, um meine Kunden während des gesamten Prozesses zu motivieren und zu begeistern. Diese Einstellung spiegelt sich in allem wider, was ich schaffe. Ich stelle mir ständig einfache Fragen: Wird das meinen Kunden helfen, erfolgreich zu sein? Wird sie das voranbringen? Verringert es Reibungsverluste? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

  • Was Affinity richtig macht, ist, ihrer Community treu zu bleiben. Sie konzentrieren sich auf die Kreativen, die die Software tatsächlich nutzen, und legen großen Wert auf deren Nutzererlebnis. Das kann man nicht von jedem Tool da draußen behaupten. Ich bewundere auch, wie viel sie in Bildung investieren. Wenn die Software zugänglich und an vielen Schulen kostenlos ist, werden junge Kreative nicht schon vor dem Start aus finanziellen Gründen ausgeschlossen. Das ist wichtig. So unterstützt du die nächste Generation kreativer Köpfe.

  • Ich zeige den Leuten letztendlich immer, wie Live-Filter funktionieren. Die Filter sind unglaublich schnell und die Anpassung in Echtzeit spart enorm viel Zeit. Ich bin noch nie auf das „Spinning Wheel of Doom“ (Überlastungsanzeige bei MacOS) gestoßen oder musste darauf warten, dass die Software nachkommt. Das bedeutet, dass ich frei experimentieren und den Schwung beibehalten kann, anstatt meinen Arbeitsfluss zu unterbrechen.

Markenlogo von „Made By James“ für Crusty Boys, das einen mit Pizzastücken gekrönten Totenkopf auf orangefarbenem Hintergrund zeigt.