
Ren Barkevics
Markendesigner
Educator
Spanien
Ren Barkevics ist Markendesigner und Dozent mit mehr als acht Jahren Erfahrung darin, Unternehmen beim Aufbau von Marken zu helfen, die mit ihnen wachsen. Er arbeitet international mit Gründern und Teams zusammen und versteht sich dabei als vertrauenswürdige Erweiterung ihres Unternehmens. Er ist der Überzeugung, dass es immer das Ziel sein sollte, die Ursache des Problems zu finden, anstatt nur die Symptome zu bekämpfen. Neben seiner Arbeit für Kunden hat Ren die Rolle des „How-to-Guys“ übernommen und teilt Affinity-Tutorials auf Instagram, YouTube und LinkedIn. Seine kurzen visuellen Lektionen sind als „1 %“-Bausteine konzipiert, die sich im Laufe der Zeit summieren. Sie vermitteln grundlegende Konzepte, die jeder anwenden kann, und helfen Kreativen, Selbstvertrauen aufzubauen, indem sie ihre Ideen in die Praxis umsetzen.
Kreative Arbeit
Branding
Grafikdesign
Branding
Grafikdesign
Logodesign
Branding
Grafikdesign
Webdesign
Branding
Grafikdesign
Branding
Grafikdesign
Ausstellungsdesign
Fragen & Antworten
Als Teenager habe ich Social-Media-Grafiken für E-Sport-Organisationen erstellt und mir ständig die Arbeiten von Designern angesehen, die ich bewunderte. Jedes Mal, wenn mir ein Profil auffiel, habe ich analysiert, was es so wirkungsvoll machte, und versucht, meine eigene Arbeit auf dieses Niveau zu heben. Rückblickend habe ich mein Auge für Branding geschult, ohne es überhaupt zu merken.
Der eigentliche Wendepunkt kam, als mir klar wurde, dass ein Logo für sich genommen kaum etwas aussagt. Was zählt, ist das System drumherum, die Konsistenz, die Erfahrung und wie jeder Kontaktpunkt im Laufe der Zeit zur Wahrnehmung beiträgt. Als ich Branding plötzlich als ganzes Ökosystem und nicht mehr nur als ein einzelnes Ergebnis betrachtete, wusste ich: Das ist die Arbeit, für die ich bekannt sein will.
Mein Lieblingsmoment ist, wenn aus Verwirrung Klarheit wird. Die meisten Kunden kommen mit der Vorstellung, dass sie ein bestimmtes Ergebnis brauchen, doch diese Anfrage ist oft nur ein Symptom für ein tiefer liegendes Problem.
Es macht mir Spaß, herauszufinden, was wirklich unter der Oberfläche vor sich geht, und eine Grundlage zu schaffen, die einfach genug ist, um darauf aufzubauen. Ich fange immer einfach an, denn von dort aus kann man die Komplexität erkunden und dabei die Kernidee klar und konsistent halten.
Lerninhalte rund um Affinity zu erstellen, hat in mir eine Begeisterung geweckt, wie ich sie seit meinen ersten Jahren als Designer nicht mehr gespürt habe. Es ist unglaublich befriedigend, eine Idee in ein 30-sekündiges Tutorial ohne Ton zu verdichten, bei dem alles allein durch Timing und Bildsprache vermittelt werden muss.
Das Beste daran ist die Reaktion, die darauf folgt. Die Leute tauschen ihre eigenen Ansätze aus, stellen Fragen und bauen auf den Ideen auf. Dieser Austausch liefert mir immer wieder neue Inspiration und erinnert mich daran, wie viel wir als Kreative voneinander lernen können.
Die Integration von Canva Brand Kits und Affinity(wird in einer neuen Registerkarte oder einem neuen Fenster geöffnet) hat grundlegend verändert, wie ich Marken aufbaue und verwalte. So kann ich nahtlos zwischen detaillierter Designarbeit und der praktischen Übergabe an den Kunden wechseln.
Außerdem hilft es den Kunden, selbstständiger zu werden. Wenn sie noch nicht bereit für eine kontinuierliche Designbetreuung sind, ist das Nächstbeste, ihnen ein System an die Hand zu geben. Eines, mit dem sie ihre Marke eigenständig und einheitlich verwalten können.
Es gibt definitiv mehr als einen.
- Studio-Wechsel. Dass ich innerhalb derselben Datei zwischen Vektor-, Pixel- und Layout-Ansicht(wird in einer neuen Registerkarte oder einem neuen Fenster geöffnet) wechseln kann, ohne separate Anwendungen laden zu müssen, hilft mir, mich auf die Arbeit statt auf die Software zu konzentrieren. Die Werkzeuge passen sich der jeweiligen Aufgabe an, sodass ich immer genau das zur Hand habe, was ich brauche.
- Das Verknüpfen von Ressourcen(wird in einer neuen Registerkarte oder einem neuen Fenster geöffnet) hat meinen Workflow grundlegend verändert. Ich kann ein Logo einmal aktualisieren, und diese Änderungen werden automatisch in allen Präsentationen und Markendokumenten übernommen. Alles bleibt synchronisiert, übersichtlich und einfach zu verwalten, ganz ohne Ordnersuche oder Versionsverwaltung.
- Zerstörungsfreie Workflows(wird in einer neuen Registerkarte oder einem neuen Fenster geöffnet) sind ein weiteres großes Plus. In Affinity kann ich Effekte anwenden, komplexe Masken erstellen, Live-Filter übereinanderlegen und jede Entscheidung nachträglich bearbeiten. Wenn ich etwas noch einmal anschauen will, das ich drei Schritte zuvor geändert habe, ist es immer noch da und wartet auf mich. Diese Freiheit regt zum Experimentieren an, weil man nie Angst haben muss, sich endgültig auf eine Entscheidung festzulegen. Es fühlt sich an wie eine Software, die von Leuten entwickelt wurde, die wirklich verstehen, wie Kreative arbeiten.
Verwandte Artikel
Von James Bates • 5 Min. Lesezeit
Von James Bates • 6 Min. Lesezeit