Präzise Raw-Kontrolle und noch schnellere Fotokorrekturen mit Affinity
An alle Fotografen: Ihr habt gefragt, wir haben zugehört. Und jetzt ist unser bisher größtes Update für die Fotobearbeitung da!
Ihr habt uns gesagt, wo ihr euch mehr Kontrolle wünscht, an welchen Stellen euch umständliche Arbeitsschritte ausbremsen und wie euer Fotografie-Workflow noch weiter verbessert werden kann. Wir haben euer Feedback genau verfolgt, angefangen bei den Diskussionen in der Community bis hin zu unserem Beta-Programm, und haben auf diesem Weg eng mit unserem Designer Advisory Board zusammengearbeitet.
Ab jetzt sind noch mehr deiner Wünsche Wirklichkeit. Steig tiefer in die Raw-Entwicklung ein, solange deine Rohdaten noch live editierbar sind, und erstelle Vorgaben für ein komplettes Shooting. Lass Affinity zeitaufwendige Korrekturen wie Mischlicht oder Verwacklungen ganz automatisch für dich erledigen.
Es gibt noch so viel mehr zu entdecken, wie zum Beispiel neun neue Farbanpassungen, Schärfungs- und Detail-Werkzeuge. Außerdem die Motiv- und Elementtrennung, mit der du flachgerechnete Grafiken, die du sonst hättest aufgeben oder neu bauen müssen, völlig neu gestalten und verändern kannst.
Mehr von der Kontrolle, die du willst, und weniger von der manuellen Arbeit, die du nicht brauchst. Alles in derselben Affinity-App, die auch dein Design und dein Layout übernimmt.
Raw-sinnig nützliche Entwicklungen
Fotografen fotografieren im Raw-Format, weil es ihnen einfach mehr Spielraum bietet. Und je mehr du tun kannst, solange diese Raw-Daten noch verfügbar sind, desto mehr Freiheit hast du bei der Gestaltung des fertigen Bildes.
Dank neun neuer Farbanpassungen, Schärfungs- und Detail-Werkzeuge gibt dir Affinity ab jetzt eine viel tiefere Kontrolle bei der Entwicklung von Raw-Fotos. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, eine komplette Bearbeitung als wiederverwendbare Vorgabe abzuspeichern.
Dieselbe Vorgabe lässt sich anschließend auch auf Panoramen, Stapelaufnahmen und Fokuskombinationen anwenden. So bleibt dein Look absolut konsistent, ohne dass du danach noch eine weitere Bearbeitungsrunde einlegen musst.
Baue den Look ein einziges Mal auf, verfeinere ihn so lange, bis er perfekt zu dir passt. Dann wendest du ihn direkt auf das gesamte restliche Shooting an.
Mischlicht korrigieren: Damit meisterst du schwierige Lichtverhältnisse spielend leicht
Warmer Schein einer Lampe, kühles Licht vom Fenster … alles in einem Foto. Ein einziger Weißabgleich reicht da nicht aus, um beide Lichtquellen gleichzeitig zu korrigieren.
Um Mischlicht zu korrigieren, musstest du bisher meist jeden unterschiedlich beleuchteten Bereich einzeln auswählen und die Farben separat anpassen. Die Funktion „Mischlicht korrigieren“ nimmt dir diese Arbeit ab. Affinity kann jetzt verschiedene Lichtquellen in einem Foto automatisch erkennen und ausgleichen. So gelingt dir die Farbkorrektur ganz einfach und ohne umständliche manuelle Auswahl.
Ab jetzt verbringst du weniger Zeit damit, die vorgefundenen Lichtverhältnisse mühsam zu korrigieren, und hast mehr Zeit für die Entscheidung, wie dein Bild am Ende tatsächlich aussehen soll.
Motiv- und Elementtrennung: Alte Schätze neu entdeckt
Manchmal ist genau das Bild, mit dem du arbeiten musst, das eine, das sich nicht richtig bearbeiten lässt. Die Originaldatei ist unauffindbar, die Grafik für die Kampagne ist flachgerechnet. Was eigentlich eine schnelle Änderung sein sollte, bedeutet plötzlich, die Hälfte davon komplett neu aufzubauen.
Die Motiv- und Elementtrennung erweckt dieses flachgerechnete Bild wieder zu neuem Leben. Sie zerlegt das Bild direkt in deinem Dokument in editierbare Elemente und füllt die verdeckten Bereiche im Hintergrund ganz automatisch auf. So werden Grafiken, die du sonst hättest aufgeben oder komplett neu bauen müssen, zu Vorlagen, die du völlig neu gestalten und verändern kannst, statt sie nur mühsam zu retten.
Werkzeug „Bewegungsunschärfe reduzieren“: voller Fokus auf die Schärfe
Bei deiner Aufnahme stimmt einfach alles: das Timing, die Bildkomposition, der Gesichtsausdruck. Doch dann zoomst du heran und bemerkst es … verwackelt!
Das Werkzeug „Bewegungsunschärfe reduzieren“ gibt dieser Aufnahme eine zweite Chance, indem es Bewegungsunschärfe und Verwacklungen minimiert, um gestochen scharfe Details zurückzuholen, die sonst verloren gewesen wären.
Dieser eine Moment kommt nicht wieder. Eine kleine Kamera-Verwacklung bedeutet zum Glück nicht mehr, dass die Aufnahme verloren ist.
Mehr Tiefe genau dort, wo du sie willst, und weniger Arbeit beim Rest
Diese neuen Fotografie-Funktionen geben dir mehr Kontrolle genau dort, wo es auf dein Auge ankommt, und bieten dir schnellere Wege durch die restliche Arbeit.
Kreiere einen Look und übertrage ihn auf ein komplettes Shooting. Korrigiere Mischlicht ganz ohne umständliche manuelle Auswahl. Rette die Aufnahme, die durch ein kleines Verwackeln der Kamera fast verloren gewesen wäre. Erwecke ein flachgerechnetes Bild zu neuem Leben und mach es wieder voll bearbeitbar.
Mehr Zeit für den Feinschliff. Weniger Zeitaufwand für Datenrettung, Wiederholungen und Korrekturen.
KI, die dein Handwerk respektiert
Wir lassen nur die KI ans Werk, die sich ihren Platz auch wirklich verdient hat. Viele dieser Tools korrigieren genau das, was die Kamera selbst nicht hinbekommen hat, wie zum Beispiel Mischlicht, Verwacklungen oder Rauschen durch hohe ISO.
Der Großteil dieses Releases ist komplett kostenlos, inklusive all deiner gewohnten Foto-, Vektor- und Layout-Tools. Um die KI-Funktionen zu nutzen, wird das Studio „Canva AI“ mit einem Canva-Premium-Abonnement freigeschaltet. Eine vollständige Liste aller Funktionen findest du hier.
Weitere neue Funktionen, die du dir ansehen solltest
Mit über 60 neuen Features und Verbesserungen in diesem Release gibt es für dich noch jede Menge mehr zu entdecken. Entdecke das Morphing und weitere Funktionen für maximale kreative Kontrolle oder lerne neue Wege kennen, wie du lästige Routineaufgaben in der Produktion drastisch reduzierst.
Die gesamte Übersicht aller neuen Funktionen findest du in den Versionshinweisen.