
Kayleigh June
Fotografin
Educator
Australien
Pro-Panel
Kayleigh June ist eine Beauty- und Modefotografin, die zwischen Sydney und Melbourne pendelt. Mit 15 entdeckte sie die Fotografie und hat seitdem einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der von ihrer Liebe zum Make-up und den sich wandelnden Modetrends geprägt ist. Ihre Arbeit zeichnet sich durch lebendige Tonwerte und eine sorgfältig gestaltete Ausleuchtung aus. Dadurch hebt sie sich in der wettbewerbsintensiven Branche von anderen ab.Neben ihrer Fotografie ist Kayleigh auch als Lehrerin tätig und freut sich, ihr Wissen weitergeben zu können. Sie hat ihren YouTube-Tutorial-Kanal vor mehr als zehn Jahren gestartet und ihn zu einer Community mit über 100.000 Abonnenten ausgebaut.
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Fotografie
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Fragen & Antworten
Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment. Das war nach einem der ersten Beauty-Shootings, die ich je fotografiert habe. Damals hatte ich den Dreh bei Studioaufnahmen noch nicht ganz raus, und ich hatte noch keine Arbeiten geschaffen, auf die ich wirklich stolz war. Für dieses Shooting habe ich beschlossen, alles ganz genau zu planen, um meine Fähigkeiten in der Beauty-Fotografie und im Studio weiter zu verfeinern. Ich habe ein Makroobjektiv gemietet, mich über ein Beleuchtungssetup informiert, bei dem ich mich sicher fühlte, und eng mit der Visagistin zusammengearbeitet, um die Looks bis ins Detail zu planen.
Als ich das Shooting beendet und mir die Bilder angesehen hatte, dachte ich mir: „Endlich! Ich habe genau das erreicht, was ich wollte.“ Ich war total begeistert, meine Arbeiten zu zeigen, und mir war sofort klar, dass das genau die Richtung war, in die ich mit meiner Fotografie gehen wollte.
Ich experimentiere in der Postproduktion und verfeinere meine Farbkorrektur. Egal, wie lange du das schon machst, es gibt immer noch etwas Neues zu lernen. Manchmal ist es am besten, sich auf das Wesentliche zu besinnen und zu experimentieren, um neue Wege zu finden, seine Arbeit zu verbessern.
Interessanterweise haben die Coaching-Gespräche mit meinen Schülern in letzter Zeit meine Kreativität beflügelt. Wenn ich mich mit angehenden Fotografen und Kreativen unterhalte, die so voller Begeisterung sind, erinnert mich das daran, wie sich für mich die Fotografie früher ganz neu und aufregend angefühlt hat. Jedes Mal, wenn ich ein Telefonat beende, verspüre ich sofort den Drang, ein Portfolio-Shooting zu planen. Das ist unglaublich anregend und inspirierend.
Der Arbeitsablauf. Mir gefällt besonders, wie anpassbar die Benutzeroberfläche ist und wie einfach man sie genau auf die eigenen Bedürfnisse als Kreative zuschneiden kann. Die Möglichkeit, spezielle Studio-Registerkarten(wird in einer neuen Registerkarte oder einem neuen Fenster geöffnet) für Retusche und Farbkorrektur zu haben, ist für mich unverzichtbar.
Die Schnellvoreinstellungen „Verlaufsumsetzung“, „Selektive Farbkorrektur“ und „Farbbalance“ in Affinity sind ein perfekter Ausgangspunkt für das Colour Grading. Sie bieten dir eine solide Grundlage, auf der du aufbauen kannst, und es gibt so viele interessante Farbkombinationen zu entdecken.
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Von Michael Leski • 5 Min. Lesezeit